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1. Platz beim Drink Pink Award!

Unser 2014 Reichsrat von Buhl Rosé Prestige brut belegte den ersten Platz unter den Schaumweinen beim Drink Pink! Award des Deutschen Weininstituts.

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Damals bis heute

Eine Reise durch
die Geschichte

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Die Gründung

Der Beginn einer Legende

Gründung des Weingutes durch Franz Peter Buhl (1809-1862). Entstanden durch die Erbteilung des Jordan´schen Weingutes in die drei kleineren Weingüter Geheimer Rat Dr. von Bassermann-Jordan, Reichsrat von Buhl und Dr. Dein-hard (heute Weingut von Winning).

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Die nächste Generation

Franz Armand von Buhl

Der Besitz des Weingutes geht nach dem Tod von Franz Peter an dessen Söhne über – Sohn Franz Armand von Buhl übernimmt die Leitung des Weingutes. Armand von Buhl gilt zeitlebens in allen praktischen Weinbaufragen als eine der anerkanntesten Autoritäten und war Mitbegründer sowie Vizepräsident des deutschen Weinbauvereins.

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Eine Hochzeit

Eine neue Ära beginnt

Eheschließung Armand von Buhl mit Juliane Schellhorn-Wallbillich, Tochter einer hochangesehenen und alteingesessenen Winzerfamilie mit Besitz der besten Weinbergslagen in Forst, Wachenheim, Ruppertsberg und Königsbach.

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Eröffnung des Suez-Kanals

Neue Wege
öffnen sich

Zur Eröffnungszeremonie des Suez-Kanals wird ein von Buhl’scher Riesling gereicht. Die Weine erregten besonderes Aufsehen, da sie trotz tropischer Hitze noch vorzüglich im Geschmack waren.

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Otto von Bismarck

Prominente
Zustimmung

Zitat von Reichskanzler Otto von Bismarck: Mit seinem Ausspruch „dieses Ungeheuer schmeckt mir ungeheuer“ macht von Bismarck die Weinlage Forster Ungeheuer weltberühmt.

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Der erste „Reichsrat“

Königliche Anerkennung

Armand von Buhl, der erste „Reichsrat“ mit dem Namen von Buhl. Er wird von König Ludwig II als Anerkennung für seine großen Verdienste bei der deutschen Sozialgesetzgebung 1883-89 zum „Reichsrat der bayrischen Krone“ ernannt.

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Franz von Stuck

Gestaltung eines Künstler-
etiketts

Franz von Stuck (Maler, Grafiker, Bildhauer sowie bedeutender Vertreter des Jugendstils) entwirft im Alter von 24 Jahren die traditionellen von Buhl’schen Etiketten.

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Hotel Adlon Berlin

Hochwertige Weinauswahl

Das Hotel Adlon in Berlin wird eröffnet – auf der allerersten Weinkarte des Hotels zählt die Deidesheimer Kieselberg Auslese von Reichsrat von Buhl zu den teuersten Weinen der Karte. Sohn Franz Eberhard von Buhl erbt den Gutsanteil seines Vaters Armand.

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Neuland

Großes Besitztum

Vereinigung mit den angeheirateten Flächen. Nach dem Tod seiner Mutter wächst das Gut unter Franz Eberhard von Buhl zu einem der größten deutschen Weingüter in Privatbesitz: Gesamtfläche rund 200 Hektar.

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Ein neuer Name

Entstehung des Namens Reichsrat von Buhl

Franz Eberhard Buhl integriert seinen Titel, „Reichsrat der bayrischen Kammer“, in den Namen des Weingutes.

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Unter neuer Führung

Beste Qualität

Die Witwe Frieda Piper von Buhl übernimmt nach dem Tod von F.E. von Buhl die Leitung des Betriebes. Unter ihrer Führung wurde die hohe Qualität nicht nur gehalten, sondern sogar noch verbessert.

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Das Erbe Frida Pipers

Die besten Parzellen

Nach dem Tod von Frieda Piper wird das Weingut, dem testamentarischen Wunsch Franz Eberhards entsprechend, an den von ihr zuvor adoptierten politischen Freund, Karl Theodor Freiherr von und zu Guttenberg, vererbt. Sein Sohn Georg Enoch Freiherr von und zu Guttenberg übernimmt 1972 das Weingut. Im Besitz des bekannten Dirigenten wird die Rebfläche immer weiter verkleinert, bis der Gesamtbesitz aus nur noch 52 Hektar Weinanbaufläche besteht. Darunter befinden sich allerdings die besten Parzellen in den renommiertesten Weinlagen der Mittelhaardt.

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Verpachtung

Zeit für große Sekte

Verpachtung des Weingutes an japanische Investoren unter der Führung des Geschäftsmannes Toyohiro Tokuoka. In dieser Zeit wird viel Geld in die Modernisierung des Kellers und des Weingutes investiert. Die neuen Pächter geben dem Weingut Zeit und können bald die Früchte der stetig wachsenden Qualität der Weine ernten. Außerdem beginnt man schon damals große Sekte zu keltern.

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Geburtstag der Queen Mum

Auf den Tischen der Monarchen

Zum 100. Geburtstags der Queen Mum wird auf der Feier eine 1989 Forster Ungeheuer Riesling Beerenauslese von Reichsrat von Buhl gereicht.

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Ein neuer Besitzer

Wieder-
vereinigung

Verkauf des Weingutes in Privatbesitz, in dem sich auch die Weingüter „Geheimer Rat Dr. von Bassermann-Jordan“ sowie „von Winning“ (ehemals „Dr. Deinhard“) befinden. Nach der Jordan’schen Teilung 1849 sind somit alle drei Weingüter wieder in einer Hand.

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Nachhaltig

Ökologische Zertifizierung

Die Weinberge und Weine sind seit 2009 ökologisch zertifiziert.

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Übernahme

Neue Zeichen setzen

Ende des Pachtvertrags und Übernahme des Weinguts durch die Inhaberfamilie unter der Leitung von Kellermeister Mathieu Kauffmann.

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Neuausrichtung

Dennis Geller & Simone Frigerio

Neuausrichtung des Weinguts unter der Leitung der Inhaberfamilie Hüftlein-Seeger und Geschäftsführer Dennis Geller sowie Kellermeister Simone Frigerio, der für die Weine verantwortlich ist.

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